{"id":52,"date":"2009-10-18T22:43:50","date_gmt":"2009-10-18T09:43:50","guid":{"rendered":"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/?p=52"},"modified":"2009-12-20T12:19:23","modified_gmt":"2009-12-19T23:19:23","slug":"rotorua","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/?p=52","title":{"rendered":"Rotorua"},"content":{"rendered":"<p>Nach einem ausgiebigen Sonntagsfr\u00fchst\u00fcck (Tost und Tee) sind wir heute mit gro\u00dfen Pl\u00e4nen in den Tag gestartet. Auf unserer Liste standen alle f\u00fcr uns relevanten Ziele rund um Rotorua. Am Tag zuvor waren wir fast die letzten auf dem Platz, heute hatten wir schon Pole-Position (das deutsche Touri-Gen formiert sich ;-)).<!--more--><\/p>\n<p>Zu Beginn sind wir in einen geothermalen Natur-Park gefahren, wo verschiedenste Oberfl\u00e4chenerscheinungen der in NZ immer noch aktiven Erdkr\u00e4fte zu sehen waren. Schwefelschwaden, Geysire, Schlamml\u00f6cher etc. Die sind hier soweit eins mit der Natur, dass die Geysire sogar p\u00fcnktlich nach der Uhr &#8218;kommen&#8216;. Ist nat\u00fcrlich Quatsch &#8211; der in diesem Fall besuchte wird durch ein St\u00fcck Seife &#8218;provoziert&#8216;. *g* Das klingt jetzt fast nach nem Dreij\u00e4hrigen, ist aber eine alte <a title=\"Link zum englischen Wiki\" href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Lady_Knox_Geyser\" target=\"_blank\">Lady<\/a>.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-53\" title=\"IMG_4999\" src=\"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/IMG_4999-150x150.jpg\" alt=\"IMG_4999\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Danach sind wir zur\u00fcck in die Stadt gefahren. Der Geruch nach faulen Eiern hatte hungrig gemacht. Wir haben uns aus einem der zahlreichen, kostenlosen, genialen Brosch\u00fcren, die es in jedem Hostel oder Campingplatz, dem \u00f6rtlichen Informationsb\u00fcro oder in Shops gibt, einen Italiener herausgesucht, und, aufgrund der langsam st\u00e4rker werdenden Entzugserscheinugen, f\u00fcr Hawaii-Pizza und Spaghetti Bolognese entschieden. Beides sehr lecker! .. Wie einfach man doch nach einer Woche ohne &#8218;echtem&#8216; Mittagessen gl\u00fccklich zu machen ist.<\/p>\n<p>Um die Laune danach nicht wieder zu verderben, hab ich mich zum S** hinrei\u00dfen lassen. Wobei man f\u00fcr Spazieren in diesem Fall auch Erkunden sagen kann. Wir sind also zu Fu\u00df Richtung See aufgebrochen, wurden aber relativ kurz danach vom Regen zur\u00fcckgetrieben. Diese Situation haben wir gekonnt genutzt und das Wetter vom Internetcafe aus ignoriert.<\/p>\n<div id=\"attachment_54\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-54\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-54\" title=\"CIMG1604-1\" src=\"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/CIMG1604-1-150x150.jpg\" alt=\"Unscharf, aber das Grinsen ist zu erkennen ;-)\" width=\"150\" height=\"150\" \/><p id=\"caption-attachment-54\" class=\"wp-caption-text\">Unscharf, aber das Grinsen ist zu erkennen \ud83d\ude09<\/p><\/div>\n<p>Nach gut 30 Minuten Internetdosis sind wir dann zum nahegelegenen Berg Mt. Ngongotaha aufgebrochen. Das Highlight dabei war nicht die Fahrt mit dem \u00f6sterreichischen Skilift, sondern die Luge-Bahn an der Bergstation. Ein Luge ist eine Mischung aus Seifenkiste und Go-Kart und macht h\u00f6llisch Spa\u00df. Leider hatten wir nach unserer ersten Fahrt beim anschlie\u00dfenden Bergaufliften Pech und kamen klitsche-nass oben an. Da die restlichen beiden Fahrten aber noch 18 EUR wert waren, sind wir nach einem kurzen Besinnungsstopp wieder los und wurden beim zweiten Liften mit parallem Sonnenschein belohnt. Das Wetter benimmt sich hier grad sehr wechselhaft, aprilm\u00e4\u00dfig..<br \/>\nDie dritte Fahrt war dann auch schnell gemacht und weil die Aussicht auf Rotorua nicht so dolle war, sind wir gleich wieder runter zur &#8218;Talstation&#8216;, um dann zur Kiwistation in Rainbow Springs nebenan zu fahren.<\/p>\n<p>In Rainbow Springs werden einige heimische Tier- und Pflanzenarten ausgestellt, \u00e4hnlich einem kleinen Zoo. Leider war die letzte Kiwi-F\u00fchrung des Tages schon vorbei, so blieb uns nur ein ausgestopfter Kiwi und seine anderen &#8218;Mitbewohner&#8216; zum Fotografieren \u00fcbrig. Von der Gr\u00f6\u00dfe her kann man einen Kiwi etwa mit einem Huhn vergleichen&#8230;<br \/>\nNaja, fand Monique &#8211; ich fands toll. Sch\u00f6ne Anlage, die ihrem Titel &#8218;Meet the Locals&#8216; gerecht wird.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-57\" title=\"CIMG1620\" src=\"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/CIMG1620-150x150.jpg\" alt=\"CIMG1620\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Da die Zeit nun schon fortgeschritten war, sind wir nach Taupo aufgebrochen. In der Hoffnung, noch rechtzeitig am Campingplatz anzukommen, hab ich unseren Camper ordentlich getreten. Unterbrochen wurde unsere Fahrt nur durch einen kurzen Regenbogen-Foto-Stopp. Zum Campingplatz haben wir es dadurch nicht mehr geschafft &#8211; wir sind daher, Premiere, zum ersten mal in einer Jugendherberge eingekehrt. Und die hat sogar WiFi! Zwar nur mit Kreditkarte, aber was solls. Wird schon nix passieren..<\/p>\n<p>Ja, da sinnma nun. Kurzes Res\u00fcmee: wir haben nur die H\u00e4lfte geschafft und trotzdem nicht das Gef\u00fchl, etwas verpasst zu haben. Passt also. Minimalprinzip funktioniert \ud83d\ude09<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einem ausgiebigen Sonntagsfr\u00fchst\u00fcck (Tost und Tee) sind wir heute mit gro\u00dfen Pl\u00e4nen in den Tag gestartet. Auf unserer Liste standen alle f\u00fcr uns relevanten Ziele rund um Rotorua. 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