{"id":406,"date":"2010-01-14T21:50:07","date_gmt":"2010-01-14T08:50:07","guid":{"rendered":"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/?p=406"},"modified":"2010-01-14T21:53:31","modified_gmt":"2010-01-14T08:53:31","slug":"nz-in-22-tagen-12-01-2010","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/?p=406","title":{"rendered":"NZ in 22 Tagen :: 12.01.2010"},"content":{"rendered":"<p>Unser Morgen begann ganz entspannt im YHA Wellington. Ausschlafen, duschen, auschecken. Danach suchten wir uns ein Lokal zum fr\u00fchst\u00fccken und landeten schlie\u00dflich bei Starbucks. Dort machten wir uns einen groben Plan f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage. Nachdem wir durch Kaffee und Kuchen aufgeputscht waren, schlenderten wir durch die Einkaufsstra\u00dfen von Wellington. Eigentlich wollten wir nur den Bogen ins Te Papa Museum schlagen, doch letzten Endes wurde es ein vier Stunden Shopping Marathon.<\/p>\n<p>Die Ausbeute der vier Stunden war recht mager: jeder hatte am Ende \u201anur\u2019 vier Kleindungsst\u00fccke mehr f\u00fcrs Heimreisegep\u00e4ck. Viel erfolgreicher waren wir beim Thema akustischer Unterhaltung. Nach tagelangen Autofahrten ohne Musik \u2013 unser Radio hat keinen Sendersuchlauf \u2013 k\u00f6nnen wir ab sofort aus mehreren CDs w\u00e4hlen. Den verdienten Hunger versuchten wir in einem Lokal zu stillen. Nach kurzem Suchen fanden wir eines in einer Nebenstra\u00dfe. Da wir aber nach mehreren langen Minuten von Ignoranz und Unlust der Kellnerin genug hatten, wechselten wir noch mal die Lokalit\u00e4t und im n\u00e4chsten f\u00fchlten wir uns dann perfekt bedient. Wir verlie\u00dfen es 30 Minuten sp\u00e4ter satt und zufrieden in Richtung Te Papa.<\/p>\n<div id=\"attachment_408\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_9728.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-408\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-408\" title=\"IMG_9728\" src=\"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_9728-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-408\" class=\"wp-caption-text\">Next 250 km<\/p><\/div>\n<p>F\u00fcrs Te Papa, dem neuseel\u00e4ndischen Nationalmuseum, brauchten wir nicht allzu lange. Wir gingen z\u00fcgig durch die interessanteren Ausstellungen und lie\u00dfen die \u00fcbrigen aus. Danach hielt uns nichts mehr in Wellington. Als wir die Stadt verlie\u00dfen, war es bereits sp\u00e4ter Nachmittag.<\/p>\n<div id=\"attachment_410\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_9748.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-410\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-410\" title=\"IMG_9748\" src=\"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_9748-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_9748-300x200.jpg 300w, http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_9748-1024x682.jpg 1024w, http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_9748.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-410\" class=\"wp-caption-text\">Kiek mal die geilen Typen im Van neben uns<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_407\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_9724.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-407\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-407\" title=\"IMG_9724\" src=\"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_9724-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-407\" class=\"wp-caption-text\">Gestapelte Steine...<\/p><\/div>\n<p>Micha wollte an diesem Tag noch bis nach Napier fahren. Und das nicht auf der schnelleren Hauptroute, sondern \u00fcber die l\u00e4ngere Nebenstrecke. Nach einem kurzen, fast nutzlosen, Abstecher zu(m) Stonehenge Aotearoa, das dummerweise geschlossen hatte, verlie\u00dfen wir den viel befahrenen State Highway 2 und waren ab da \u00fcber die n\u00e4chsten 250 Kilometer nahezu allein unterwegs. Nur Berge, Kurven, Vieh und ab und an ein Auto. Aufgrund der bescheidenen Ausschilderung waren wir einige Male unsicher, ob wir noch auf unserer Route sind. Letztenendes waren wir aber immer richtig. Auch, als die Stra\u00dfe pl\u00f6tzlich einspurig wurde und von Asphalt auf Schotter wechselte. Ein \u201aBist du sicher, dass du nicht falsch abgebogen bist\u2019 wurde schnell durch ein \u201aHundertprozentig` beantwortet. Der Tonfall war aber alles andere als \u00fcberzeugend. Als der Stra\u00dfenbelag aber zur\u00fcck zur bekannten Auspr\u00e4gung wechselte, waren wir erleichtert. Auf unserer Route kamen wir auch an einem Ort ganz besonderet Art vorbei. Wir wussten es nur, weil es im Stra\u00dfenatlas stand.<\/p>\n<div id=\"attachment_409\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_9737.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-409\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-409\" title=\"IMG_9737\" src=\"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_9737-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-409\" class=\"wp-caption-text\">Den Namen lernen ist schlimmer als Zauberlehrling<\/p><\/div>\n<p>Der Ort hatte als einziges und einmaliges Highlight den l\u00e4ngsten Namen des Landes. 85 Buchstaben f\u00fcr eine 305 Meter hohen Erhebung. Toll. Wir kombinierten den Stopp mit einer PP und flogen weiter durch sp\u00e4rlich besiedelte Landstriche.<\/p>\n<p>Irgendwann kamen wir zur\u00fcck auf den State Highway und die letzten Kilometer bis Napier waren dann schnell abgespult. Keine engen Kurven und schmalen Stra\u00dfen. In der D\u00e4mmerung fand Micha einen Platz am Strand, wo wir dann bei Wein, Salami und K\u00e4se die Nacht einl\u00e4uteten und unter sternenklarem Himmel dusselig quatschten.<\/p>\n<div id=\"attachment_411\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_9774.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-411\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-411\" title=\"IMG_9774\" src=\"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_9774-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_9774-300x200.jpg 300w, http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_9774-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_9774.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-411\" class=\"wp-caption-text\">@Hazi<\/p><\/div>\n<p>[Fotos folgen]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unser Morgen begann ganz entspannt im YHA Wellington. 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