{"id":344,"date":"2010-01-09T10:12:23","date_gmt":"2010-01-08T21:12:23","guid":{"rendered":"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/?p=344"},"modified":"2010-01-09T10:12:23","modified_gmt":"2010-01-08T21:12:23","slug":"nz-in-22-tagen-06-01-2010","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/?p=344","title":{"rendered":"NZ in 22 Tagen :: 06.01.2010"},"content":{"rendered":"<p>Kaffee und los, das war der Plan. Wir brachen fr\u00fch auf, um gegen Mittag am Milford Sound zu sein. Mit Maximalgeschwindigkeit verlie\u00dfen wir Invercargill, eine der langweiligsten St\u00e4dte in Neuseeland (O-Ton eines Kiwi aus Dunedin). Da die Stra\u00dfen in unsere Richtung leer waren, kamen wir gut voran. Die Gegend war recht eint\u00f6nig und bei schlechtem Wetter, wie dem unsrigen, nicht wirklich einladend. Im S\u00fcdfenster unserer mobilen Behausung schoss im Dunst Stewart Island vorbei.<\/p>\n<p>Wir flogen durch die H\u00fcgel von Southland. Links Rotwild-Herden, rechts Kuhweiden, vor uns H\u00fcgel und Stra\u00dfe und \u2026 *PANIK* Schafherde! W\u00e4r Micha nicht vorher am Grenzbereich gefahren, w\u00e4ren wir wenige Minuten sp\u00e4ter hier an dieser Stelle vorbeigekommen, die Schafherde w\u00e4re weiter vorger\u00fcckt und wir h\u00e4tten sicherlich genug Tiere mitgenommen, um die n\u00e4chste Woche nur Lamm zu essen\u2026<\/p>\n<div id=\"attachment_346\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_8825.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-346\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-346\" title=\"IMG_8825\" src=\"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_8825-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-346\" class=\"wp-caption-text\">Ganz Schaf gebremst<\/p><\/div>\n<p>Je n\u00e4her wir unserem Tagesziel kamen, desto deutlicher wurde uns klar, dass die Sonne uns heute nicht mehr begl\u00fccken wird. Wir passten also unsere Erwartungen an und erfreuten uns stattdessen an die vielen Wasserf\u00e4llen, die sich durch den vielen Regen an den Bergh\u00e4ngen bildeten. Einen Schauspiel, welches nur bei Regen seine volle Sch\u00f6nheit entfaltet\u2026 Wasn Gl\u00fcck f\u00fcr uns \ud83d\ude09<\/p>\n<div id=\"attachment_351\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_8923-8926.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-351\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-351\" title=\"IMG_8923-8926\" src=\"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_8923-8926-300x160.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"160\" srcset=\"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_8923-8926-300x160.jpg 300w, http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_8923-8926-1024x546.jpg 1024w, http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_8923-8926.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-351\" class=\"wp-caption-text\">Lass mal Wasser in die Wanne<\/p><\/div>\n<p>Die Bootstour lie\u00dfen wir dann ausfallen, weil auf dem Sound einfach nicht zu sehen war. Das zweite Mal \u00fcbrigens f\u00fcr mich.<\/p>\n<div id=\"attachment_350\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_8904-8906.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-350\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-350\" title=\"IMG_8904-8906\" src=\"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_8904-8906-300x104.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"104\" srcset=\"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_8904-8906-300x104.jpg 300w, http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_8904-8906-1024x354.jpg 1024w, http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_8904-8906.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-350\" class=\"wp-caption-text\">Milford Sound<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_345\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/20100106-OnTheWayTo-Milford-Sound.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-345\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-345\" title=\"20100106 OnTheWayTo Milford Sound\" src=\"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/20100106-OnTheWayTo-Milford-Sound-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-345\" class=\"wp-caption-text\">Na TOLLL!!!!! *hass*<\/p><\/div>\n<p>Daf\u00fcr lie\u00df ein anderes Abenteuer nicht lange auf sich warten. Schon auf der Hintour von Te Anau zum Milford Sound kam die erste Unsicherheit auf, ob denn unser Tank ausreicht bzw. ob es in Milford Sound eine Tankstelle gibt. Zu unserer ersten Erleichterung sahen wir zwei Zapfs\u00e4ulen. Als wir dann aber davor standen, stand an beiden OUT OF ORDER (dt.: Au\u00dfer Betrieb). Passend war der Hinweis, dass mit einer Viertel Tankf\u00fcllung Te Anau zu erreichen ist. Unser Tank war gl\u00fccklicheweise: halb voll.<\/p>\n<p>Dementsprechend sparsam traten wir also den R\u00fcckweg an. Entspannt und mit viel Sinn f\u00fcr (Galgen)Humor cruisten wir los. Die letzten Meter vorm Homer-Tunnel wirkten wie eine riesige Badewanne, an der \u00fcberall Wasser hereinstr\u00f6mt. Eine beeindruckende Umgebung, die man schwer auf Bild festhalten kann\u2026 Am Ausgang des Tunnels machten wir einen kurzen Stopp f\u00fcr ein Foto im Schnee. Auf dieser Seite der Bergh\u00e4nge war die Schneegrenze tief genug, um sie kurzfristig zu erreichen. Wenige H\u00f6henmeter tiefer war dann schon die Vegetation wieder voll ausgepr\u00e4gt. Statt Hundertf\u00fcnf fuhren wir also nur sparsame Achtzig.<\/p>\n<div id=\"attachment_352\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_8935.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-352\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-352\" title=\"IMG_8935\" src=\"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_8935-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_8935-200x300.jpg 200w, http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_8935-682x1024.jpg 682w, http:\/\/possekel.net\/nz\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/IMG_8935.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-352\" class=\"wp-caption-text\">Schnee im Sommer<\/p><\/div>\n<p>Um es abzuk\u00fcrzen, wir mussten nicht schieben. In Te Anau, 500 Meter vor der Tankstelle, ging dann die Tanklampe an. 57 Liter dann in den Tank. Hochgerechnet mit unserem Durchschnittsverbrauch hatten wir also noch knapp 25 Kilometer \u00fcbrig. Der Rest bis Queenstown wurde dann wieder in \u00fcblicher Reisegeschwindigkeit.<\/p>\n<p>Mein bisher Lieblingsort empfing uns nicht mit dem besten Wetter. Nachdem wir uns eine Unterkunft gesucht hatte, was in der Hochsaison nicht so einfach war, st\u00fcrzten wir uns ins Nachtleben. Erster Stopp war der Weltbeste Pizzaladen Winnies. Das Restaurant war brechend voll, sodass wir es vorzogen, an der Bar zu essen, statt 45 Minuten zu warten. Besser als die Pizza fand ich, dass es Micha auch gefiel. Erleichterung und Best\u00e4tigung. Winnies rulez!!! Nach lecker Pizza und Bier zog es uns weiter in einige Clubs und Bars in Queenstown. Bei Lifemusik und noch mehr Bier hielten wir bis halb drei durch\u2026<\/p>\n<p>Erkenntnis des Tages: Manchmal ist weniger (Geschwindigkeit) mehr (Kilometer)<\/p>\n<p>Tagesfahrleistung: 600 Kilometer<\/p>\n<p>P.S.: Links und Fotos folgen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kaffee und los, das war der Plan. Wir brachen fr\u00fch auf, um gegen Mittag am Milford Sound zu sein. Mit Maximalgeschwindigkeit verlie\u00dfen wir Invercargill, eine der langweiligsten St\u00e4dte in Neuseeland (O-Ton eines Kiwi aus Dunedin). Da die Stra\u00dfen in unsere Richtung leer waren, kamen wir gut voran. 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